Hausarztzentrum und Impfzentrum in Rellingen
CORONA-VIRUS IMPFUNG

CORONA-VIRUS IMPFUNG

Zur Eindämmung der Pandemie, sind wir als Ihre Hausärzte bemüht, jedem ein
Impfangebot zu machen. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten und um
das Procedere zu vereinfachen, bitten wir um Ihre Mithilfe:

• Wenn Sie geimpft werden möchten, senden Sie uns eine Email an
nolte@hz-rellingen.de mit dem Betreff "Corona-Impfung", Nennen Sie uns darin
bitte Ihre Rufnummer, Geburtsdatum, Anschrift und mit welchem Impfstoff Sie
geimpft werden möchten.

An die von Ihnen verwendete Absendemail werden wir nach Prüfung ihrer Daten
und möglicher Priorisierungen eine Impfeinladung verschicken, solbald
genügend Impfstoff zur Verfügung steht und wir Ihnen einen Impftermin
anbieten können.

• Unsere Mitarbeiterinnen sind angewiesen, keine weiteren Auskünfte zur
Impfung am Telefon oder in der Praxis zu beantworten.

• Bitte sehen Sie von Anfragen zu Terminen, zur Impfung und den Impfstoffen
ab. Sie blockieren damit die lebenswichtige Versorgung von Patienten, die
akut erkranken und die Praxis aufgrund der Überlastung der Telefonleitung
nicht mehr erreichen können.

• Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir uns weiterhin an die
Priorisierung halten.

•Wenn Sie einen Termin durch uns erhalten haben, laden Sie sich bitte die
entsprechenden Dokumente (Aufklärungs- und Einwilligungserklärung) für den
mRNA- bzw. Vektorimpfstoff des RKI runter und bringen Sie diese ausgedruckt
und ausgefüllt zu Ihrem Termin mit.

Sie benötigen:

Ihre gültige Krankenversichertenkarte

Anamnese- und Einwilligungserklärung sowie das Aufklärungsmerkblatt
für den Vektorimpfstoff  (AstraZeneca bzw. Johnson&Johnson)
oder für den mRNA-Impfstoff (Biontech/Pfizer bzw. Moderna)
Falls Sie unsicher sind, welcher Bogen für Sie zutrifft, füllen Sie sie bitte für beide Impfstoffarten aus und bringen diese unterschrieben mit.

Ihren Impfausweis (falls vorhanden)


 Links zum Corona-Virus

Gute Patienteninformationen bietet die Deutschen Gesellschaft für
Allgemeinmedizin ( <https://www.degam.de/> www.degam.de).

Weitergehende Informationen finden Sie über das Robert-Koch-Institut
<https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html>
(www.rki.de/.../nCoV.html)

und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
( <https://www.infektionsschutz.de/> www.infektionsschutz.de).

und die 116117
( <https://www.116117.de/de/coronavirus.php>
www.116117.de/de/coronavirus.php )



Akkupressur und Triggerpunktakkupunktur

Die Triggerpunkttherapie hat als Ziel die Eliminierung sogenannter myofaszialer Triggerpunkte. Das sind lokal begrenzte Verhärtungen in der skelettalen Muskulatur, die lokal druckempfindlich sind und von denen übertragene Schmerzen ausgehen können.

Als Beispiel ist ein myofaszialer Triggerpunkt im Schulterheber-Muskel (M. trapezius) zu nennen, welcher Schmerzen im Schläfenbereich auslöst ( = triggert).

Die therapeutischen Möglichkeiten richten sich neben der Prophylaxe dauerhaft verkürzter oder fehlbeanspruchter Muskeln, zum Beispiel ungünstige Arbeitshaltung, mangelhafter Trainingszustand etc., gezielt auf die Deaktivierung der permanent kontrahierten Muskelfasern. Je nach dem, welcher Muskel betroffen ist, bieten sich folgende Therapiemöglichkeiten an:

  • spezifische manuelle physiotherapeutische Behandlungstechniken,
  • Stretching eventuell unterstützt mit einer Kältespraytechnik,
  • Nadelungen des Triggerpunktes mit Akupunkturnadeln,
  • Injektion von Lokalanästhetika in den Triggerpunkt,
  • oder mit der Triggerstosswellentherapie (siehe ESWT).

 

Unsere Leistungen:

 

Wir untersuchen die betroffenen Muskelgruppen, suchen die entsprechenden schmerzhaften Stellen auf und dokumentieren ggf. die Bewegungseinschränkung. Im Anschluss behandeln wir diese Punkte mit klassischer Akupunktur (Triggerakupunktur), sowie manuellen Behandlungs- und Mobilisierungstechniken. Die Applikation von lokalen Betäubungsmitteln können im Einzelfall den Behandlungseffekt weiter verstärken.

Die Patienten spüren in der Regel neben den lokalen schmerzhaften Punkten auch eine Ausstrahlung in entfernte Körperbereiche. Während der Behandlung verspürt der Patient in der Regel einen kurzen zuckenden Schmerz, der dem vorausgehenden ursprünglichen Schmerzsymptom entspricht.

 

Risiken:

 

Wir verwenden speziell angefertigte Akupunkturnadeln, um sämtliche Risiken zu vermindern, jedoch besteht prinzipiell die Möglichkeit, dass zu es zu einem Bluterguss kommt. Auch ist es theoretisch möglich, dass Strukturen, wie Nerven und innere Organe verletzt werden können. In unserer bisherigen Tätigkeit ist dies noch nie vorgekommen. Unter strenger Indikationsstellung können wir deshalb diese Verfahren auch bei Patienten anwenden, die blutverdünnende Medikamente einnehmen, wenn sie einer Behandlung trotz eines erhöhten Blutungsrisikos zustimmen.

Akkupressur